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Audials Tunebite 7
Tunebite 7 von Audials verspricht die problemlose Behandlung von Musikstücken oder Filmen, die mit dem DRM-Kopierschutz gesichert sind. Im Folgenden werden wir überprüfen, ob das Programm auch hält, was es verspricht. (Screenshot von audials.com)
Nach der Installation eröffnet sich dem User ein Programm, bei dem auf den ersten Blick die beiden Hauptfunktionalitäten “Konverter” und “Web” auffallen. Unten rechts springen zudem die Buttons “Details”, “WMP”, “Brennen”, “Handy” und “Gadget” ins Auge.
Hinter der Registerkarte “Konverter” versteckt sich die Hauptfunktion des Programms. Neben dem einfachen Konvertieren von beliebigen Mediendateien in andere Formate kann man auch automatisch nach DRM-geschützten Dateien suchen lassen, von denen Tunebite dann eine ungeschützte, legale Privatkopie anlegen kann. Der Vorgang des Konvertierens geschieht schnell und unproblematisch, wobei die wählbaren Dateiformate den typischen Abspielgeräten zugeordnet sind. Zum Beispiel muss man statt AAC oder MP4 lediglich iPod touch/iPhone auswählen, was entsprechend unwissenden Usern sehr entgegenkommt.
Unter der Registerkarte “Web” ist es möglich, im Internet abgespielte Musikstücke, z. B. von MySpace, last.fm oder YouTube, automatisch aufzuzeichnen. Tunebite speichert diese in seperaten MP3-Dateien und versieht sie - soweit vorhanden - mit ID3-Tags, Liedtexten und Coverbildern. Auch die Aufnahme von Videos oder Websites direkt vom Bildschirm ist problemlos möglich.
Mittels des Buttons “Details” gelangt man zu einer ausführlichen Übersicht aller aufgenommenen Medien und Dateien. Man kann diese nach Künstler, Genre oder Dateiordner auflisten lassen. Auch die entsprechenden Informationen (Künstler, Titel, Album, Cover, Text, …) zu den einzelnen Dateien werden hier angezeigt.
Die verbleibenden Buttons ermöglichen das Exportieren von Musik und Videos nach WMP/iTunes, das Brennen auf CD, das Erstellen eines Handy-Klingeltons und den Export nach einem mobilen Abspielgerät, wie z. B. iPodTouch.
Insgesamt stellt Tunebite 7 eine komfortable Lösung dar, wenn Probleme mit dem Abspielen von DRM-geschützten Dateien bestehen. Überdies ist es auch ein leistungsfähiger Universalrecorder. Viele vordefinierte Einstellungen erleichtern die Handhabung. Tunebite 7 kann als Freeware mit geringerem Funktionsumfang unter audials.com heruntergeladen werden. Die Platinum Edition bekommt man für 29,90 €.
| Gesamtwertung: | |
| Benutzerfreundlichkeit: | sehr gut |
| Optik: | sehr gut |
| Aktualität: | sehr gut |
| Funktionalität: | sehr gut |
| Preis-Leistungs-Verhältnis: | gut |
AudialsOne
AudialsOne ist die Komplettlösung zum völlig legalen Aufnehmen von Musik und Videos aus dem Internet. Wie das geht und welche netten Funktionen den User dabei erwarten, wird im nachfolgenden Testbericht erläutert.
Die Installation des Programms geschieht reibungslos und unproblematisch. Nach dem Start erscheint eine schick designte Oberfläche, die sich im Wesentlichen in sechs Registerkarten sowie den Player zur Wiedergabe von aufgenommener Musik und Videos gleidert. Im Folgenden beschreibe ich die über die Registerkarten zugänglichen Funktionen und die Funktionsweise des Players.
Radio. Hinter dieser Registerkarte versteckt sich die Oberfläche zur Verwaltung von Webradios. Es besteht die Möglichkeit, die verfügbaren Sender nach Genre geordnet zu suchen. Ich versuche es mit Jazz -> Big Band und klicke dann auf Aufnahme starten. Eine Liste mit Sendern erscheint, die ab diesem Zeitpunkt automatisch und parallel aufgezeichnet werden. Ich wähle einen schweizer Jazz-Kanal aus und kann durch einen Klick auf Play live mithören. Die ersten Ergebnisse der Aufnahme trudeln nach einigen Minuten ein. In meiner Mediabase (bzw. dem Player) erscheinen die kürzlich von den Sendern gespielten Tracks mit Titel, Interpret und einer Reihe von weiteren nützlichen Informationen. Es besteht zudem die Möglichkeit, Aufnahme-Aufträge zu definieren, z. B. nach Daten, Uhrzeit, Zeit oder der Anzahl der Tracks, die aufgenommen werden sollen. Auch das Ausgabeformat kann eingestellt werden. Hier besteht z. B. die Möglichkeit, MP3 (wobei aus Videos dann die Tonspur aufgezeichnet wird) oder Video für Windows Media Player zu wählen.
Suchen. Mit einem Klick auf diese Registerkarte gelangt man zur für viele wahrscheinlich Kernfunktion des Programms. Die Suche nach einem Künstler oder Titel liefert Videos und/oder MP3-Dateien (je nach Einstellung) als Ergebnis zurück. Diese können dann weiter nach Schlagwörtern oder Bewertung gefiltert werden. Hat man sich schließlich für eine Datei entschieden kann man diese auswählen und durch einen Klick auf Aufnehmen in den Player befördern lassen.
Wunschliste. Unter diesem Menüpunkt ist es möglich, sogenannte Wunschlisten anzufertigen, indem man Künstler und/oder Musiktitel hinzufügt. Durch einen Klick auf Erfüllen sucht AudialsOne automatisch (genau wie bei der Suchfunktion) in Musik-Websites und Online-Radios nach den gewünschten Titeln und importiert diese bei Erfolg in den Player.
Web. Diese Funktion fand ich persönlich besonders einfalls- und auch hilfreich. Bei Aktivierung werden alle im Browser abgespielten Medieninhalte automatisch aufgezeichnet und die jeweils aktuell angespielten Streams werden in einer Liste angezeigt. So ist es z. B. möglich, alles, was man sich auf LastFM oder YouTube anhört, automatisch in seinen Player befördern zu lassen :-).
Podcasts. Beim Abonnieren von Podcasts werden diese und die dazugehörigen Folgen automatisch aufgelistet. So ist es einfach möglich, auch ältere Beiträge anzuhören. Vollständig heruntergeladene Podcasts erscheinen zudem im Player.
Konverter. Der Konverter macht genau das, wonach es sich anhört: Dateien konvertieren. Den Eingabe- und Ausgabeformaten sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt. Besonders brilliant ist die Möglichkeit, auch durch DRM (Digital Rights Management - oft auch einfach Kopierschutz genannt) geschützte Medien zu konvertieren.
Player. Im Player werden die aufgenommenen Musikstücke und Videos gesammelt und verwaltet. So ist es z. B. möglich diese zu ordnen oder mittels Autotag zusätzliche Informationen wie Album, Tracknummer und Songtext im Internet zu suchen - sofern diese nicht wie bei den meisten Musikstücken schon automatisch angezeigt werden. Die Sortierung der Tracks im Player (der eigentlich eher eine Mediabase ist) geschieht nach Künstler, Genre oder Dateien, was die Navigation sehr einfach und intuitiv macht. Darüber hinaus kann man seine Musik in einen externen Player exportieren, ausgewählte Dateien auf CD brennen, Klingeltöne für Handys erstellen oder seine Musiksammlung auf ein mobiles Abspielgerät wie z. B. seinen iPod kopieren.
Neben den oben Beschriebenen Kernfunktionen verfügt die Software noch über eine gut lesbare und sehr nutzerfreundliche Hilfe sowie ein Optionsmenü, in dem viele tiefergehende Einstellungen, z. B. zu Standarddateiformaten, vorgenommen werden können.
Im Gesamten ist AudialsOne ein unglaublich mächtiges Tool für jeden Liebhaber digitaler Musik. Die Anzahl an verfügbaren Formaten ist ebenso genial wie das User Interface des Players und die Informationen, die dort bereitgestellt werden. Zu haben ist diese schöne Software als Freeware oder mit voller Funktionalität ab 44,90 €. Den Download, weitere Informationen und Hinweise zu Rechtsfragen finden Sie unter http://audials.com/de/audials/audialsone/.
| Gesamtwertung: | |
| Benutzerfreundlichkeit: | sehr gut |
| Optik: | sehr gut |
| Aktualität: | sehr gut |
| Funktionalität: | sehr gut |
| Preis-Leistungs-Verhältnis: | sehr gut |
Audiograbber 1.83 Special Edition
Der Audiograbber ist ein vielfach ausgezeichnetes und sehr beliebtes Freeware-Tool, um Lieder von einer CD zu “grabben” und in das MP3-Format zu konvertieren. Die Erzeugung der hochwertigen MP3s geschieht hierbei durch ein spezielles Plugin, dass auf Lame 3.97 basiert und keinen zusätzlichen Aufwand für die Konfiguration benötigt. Lame liefert nach Expertenmeinung die höchste Qualität bei der Erstellung von MP3-Files. Zusätzlich kann eine Trackdatenbank von Freedb heruntergeladen und offline genutzt werden, was aber nur für Experten empfohlen wird. Im Folgenden nimmt Software Kaufen den Audiograbber ein wenig genauer unter die Lupe.
Nachdem ich sowohl das Hauptprogramm als auch das Lame-Plugin erfolgreich und problemlos installiert habe, wird mir beim ersten Start sofort der “Tipp des Tages” angezeigt, der mich über eine hilfreiche Hotkey-Kombination aufklärt. Ich klicke den Tipp weg und lege eine CD in mein Laufwerk (hierbei habe ich mich für Stadtaffe von Peter Fox entschieden). Der Audiograbber zeigt mir sofort ein Listing der Tracks mit Nummer, Länge und Größe an. Ein Klick auf “Freedb” stellt eine Verbindung mit dem Internet her und alle wichtigen Informationen (Interpret, Liedtitel, etc.) werden geladen. Das gibt meiner CD auf jeden Fall schon einmal ein Gesicht ;-). Spaßeshalber tätige ich auch einen Klick auf “Player”. Diese Funktion greift aber (zumindest auf meinem PC) nur auf den Winamp-Player zurück. Danach befasse ich mich mit den verfügbaren Optionen. Normalisieren und Konvertierung in MP3 können wahlweise an- oder ausgeschaltet werden. Die weiteren Optionen sind unter anderem die Einstellung des Dateinamenformats, Stille am Anfang und Ende von Tracks löschen, Start und Ende von Tracks versetzen sowie Ausschnitte kopieren, Einstellungen bezüglich der Restzeit (wie lange das Programm noch für seine Aufgabe benötigt) und einige mehr.
Nachdem ich alles zu meiner Zufriedenheit eingestellt habe, starte ich den eigentlichen “Grabbingvorgang” mit einem Klick auf “Grabben”. Es erscheint ein Fenster, das mir allerlei Informationen über den aktuellen Status und Fortschritt des Lesevorgangs anzeigt. So werde ich z. B. über die Größe des aktuellen Tracks, die CPU-Belastung, aktuelle Lesegeschwindigkeit, Spitzenlautstärke und Normalisierung aufgeklärt. Nach Abschluss des Lesevorgangs schließt sich der Konvertierungsvorgang an, der die “gegrabbten” Tracks in MP3-Dateien umwandelt. Auch hier liefert dasselbe Fenster Aufschluss über den aktuellen Status. Sobald alle Vorgänge fertig sind, schnappe ich mir mein Winamp und die erzeugten MP3s und mache den Soundcheck. Und ich muss sagen: Die Qualität ist absolut überzeugend!
Der Audiograbber ist vollkommen zurecht ein so beliebtes Grabbing-Tool. Das ziehen der Tracks und die Konvertierung geschehen schnell und reibungslos. Die verfügbaren Optionen können hier und da ein wenig verwirrend sein, aber das bekommt man dank der umfangreichen und verständlichen Hilfefunktion in den Griff. Auch das Lame-Plugin hält, was es verspricht und liefert eine hervorragende MP3-Qualität. Zum kostenlosen Download verfügbar ist die Software unter www.audiograbber.de.
| Gesamtwertung: | |
| Benutzerfreundlichkeit: | sehr gut |
| Optik: | gut |
| Aktualität: | sehr gut |
| Funktionalität: | sehr gut |
| Verfügbarkeit: | gut |
balesio ALLCapture
Mittels ALLCapture von balesio ist es möglich, seine Bildschirmaktionen in Echtzeit abzufilmen. Der entstandene Film kann in gängigen Videoformaten oder - fürs Internet optimiert - als Flash-Movie abgespeichert werden. Dies eignet sich vor allem zur Erstellung von Tutorials und Demos. Mittels eines speziellen Add-Ins ist es zudem möglich, PowerPoint in Flash zu konvertieren.
Nachdem ich das Programm erfolgreich installiert habe, wähle ich im Dateimenü den Punkt Neues Projekt. Es erscheint ein Fenster, in dem ich dazu aufgefordert werde, die Einstellungen für mein neues Video zu konfigurieren. Als Auflösung wähle ich 640 x 480. Die weiteren Optionen, bei denen ich vorerst einmal auf die Standardeinstellungen vertraue, sind Bildrate, Soundaufnahme, Mauszeigeraktivität, Aufnahmelimit und Extras. Nach dem Bestätigen minimiert sich das Programm und auf meinem Bildschirm erscheint ein roter Kasten in der Größe meiner gewählten Auflösung. In der oberen linken Ecke befinden sich zudem einige Steuerbuttons. Ich entscheide mich für Aufnahme. Die Steuerbuttons verschwinden und ich spiele ein bisschen auf meinem Desktop herum. Ein Klick hier, ein verschobenes Fenster da, dann tätige ich einen Klick auf Stopp am unteren Bildschirmrand, was die Aufnahme beendet. Das Programm wird wieder maximiert und ich sehe den Bearbeitungsmodus vor mir. Ich bin ehrlich erstaunt, wie intuitiv, schnell und problemlos ich mein erstes Video erstellt habe.
Im Bearbeitungsmodus werden alle Spuren mit ihren aufgenommenen Frames angezeigt, darunter das entsprechend der Auswahl aktuelle Bild des Videos. Hier besteht die Möglichkeit, Frames zu kopieren, zu löschen oder einzufügen. Darüber hinaus kann man in einzelne Frames Figuren und Notizen (z. B. in Form von Sprechblasen) einfügen. Auch an dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die besondere Eignung für Tutorials und Demos hinweisen. Effekte für den Übergang zwischen einzelnen Frames sind ebenfalls verfügbar. Da ich einen möglichst umfassenden Überblick über die Funktionen des Bearbeitungsmodus gewinnen will, werfe ich einen Blick in die Hilfe. Diese ist äußerst ausführlich und anschaulich gestaltet und stellt mich absolut zufrieden.
Ein Export des bearbeiteten Videos ist in vier Formate möglich: Flash, EXE, ASF für Windows Media Player und MPEG. Die ersten beiden Dateitypen überzeugen durch eine exzellente Qualität, während die Ausgabequalität bei ASF (Advanced Streaming Format, speziell auf Streaming ausgelegt) und MPEG formatbedingt ein wenig leidet.
ALLCapture von balesio ist eine sehr intuitive und benutzerfreundliche Software, die eine hohe Qualität bietet. Sie ist verfügbar für Windows XP und Vista. Eine Testversion kann auf der Website des Herstellers heruntergeladen werden. Die Vollversion ist ab einem Normalpreis von 338 € verfügbar.
| Gesamtwertung: | |
| Benutzerfreundlichkeit: | gut |
| Optik: | gut |
| Aktualität: | gut |
| Funktionalität: | sehr gut |
| Preis-Leistungs-Verhältnis: | befriedigend |
balesio TurboDemo 7.5
Mittels TurboDemo von balesio ist es kinderleicht, Demos zu Websites, Programmen oder auch eLearning-Content zu erstellen. Das ganze basiert dabei auf der Erstellung eines Foliensatzes aus Screenshots, was ich einmal genauer unter die Lupe genommen habe.
Nach Installation und Start der Testversion werde ich zunächst nach der Standardgröße meiner Screenshots gefragt, wofür ich einfach meine Bildschirmauflösung angebe. Im Anschluss werde ich darüber informiert, welche Möglichkeiten bestehen, einen Screenshot aufzunehmen. Dies kann mittels eines bestimmten Tastendrucks, durch einen linken und/oder rechten Mausklick, oder auch automatisch in bestimmten Zeitabständen geschehen. Ich entscheide mich hier für die Linker-Mausklick-Variante.
Nach dem Start des Programms passe ich den Aufnahmebereich mittels Strg+Umschalt+R an meine aktuell aktive Applikation (meinen Internet-Browser) an und drücke die Aufnahme-Taste. Nun kann ich mir meine Demo “zusammenklicken”, wobei TurboDemo bei jedem linken Mausklick einen Screenshot erstellt. Durch die “Druck”-Taste auf meiner Tastatur beende ich die Aufnahme und bekomme dann den erstellten Foliensatz zu sehen, der aus insgesamt 12 Folien besteht.
Mit einem Doppelklick auf eine Folie kann man diese näher bearbeiten. Unter anderem ist es möglich, Sprechblasen, Anmerkungen, Bilder, Flash-Animationen und Quizfragen zu einer Folie hinzuzufügen. Das alles ist dabei mit mehreren Stilvorlagen möglich. Zudem ist es möglich, einige Eingangs- und Ausgangseffekte für die Folien zu definieren, was den meisten schon durch Microsoft PowerPoint bekannt sein sollte.
Nachdem ich den Screenshotsatz zu meiner Zufriedenheit bearbeitet habe, exportiere ich diesen als SWF-Datei. Weitere Möglichkeiten sind hier z. B. der Export als Java-Applet, EXE-Datei, GIF-Animation, ASF für Windows Media Player oder als AVI-Video. Das Ergebnis meiner Arbeit kann durch einen Klick auf den folgenden Link bewundert werden ;-).
Nicht unerwähnt lassen möchte ich auch die Möglichkeit, sowohl Sreenshots als auch Sounds aufzunehmen. So kann man seine Bildschirmaktionen quasi live kommentieren.
TurboDemo ist ein hübsches und überaus nützliches Tool, bei dem die Ausgabe zwar noch ein wenig schicker daherkommen könnte, ihren Zweck aber voll und ganz erfüllt. Eine Testversion ist unter www.turbodemo.com zum Download bereitgestellt. Die Standardversion kann ab 199 € (Aktionspreis für eine Einzelplatzlizenz) käuflich erworben werden.
| Gesamtwertung: | |
| Benutzerfreundlichkeit: | sehr gut |
| Optik: | befriedigend |
| Aktualität: | gut |
| Funktionalität: | gut |
| Preis-Leistungs-Verhältnis: | ausreichend |
