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Archiv für die Kategorie ‘Optimierungstools’

balesio FILEminimizer Office 5

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fileminimizer.jpgDer FILEminimzer Office 5.0 von balesio verspricht Komprimierungsraten von bis zu 98 % für Microsoft Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien. Grund genug für uns, dieses Produkt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Installation erfolgt erfreulich schnell und nimmt sehr wenig Platz (bei mir ca. 8 MB) auf der Festplatte in Anspruch. Nach dem Start erkunde ich dann zunächst einmal alle verfügbaren Funktionen. Im Hauptbereich des Programms lassen sich Dateien zu einer Liste hinzufügen, die dann alle auf einen Schlag optimiert werden können. Die entsprechenden Einstellungen für diese Optimierung kann man darunter festlegen. Neben drei vorgegebenen Profilen - starke, Standard- und leichte Komprimierung - besteht auch die Möglichkeit zur benutzerdefinierten Einstellung. Hierbei können die Bildschirmauflösung, für die optimiert werden soll, die JPEG-Qualität und die Qualität für DOC- und XSLX-Dateien festgelegt werden. Desweiteren gibt es eine integrierte Suchfunktion für Office-Dateien (inklusive Größen-, Datums- und Formatfilter), sowie Add-ins für Outlook, PowerPoint, Word, Excel und den Windows Explorer. So können Dateianhänge bei E-Mails z. B. vor dem Versenden automatisch optimiert werden. Am Ende meiner ersten Erkundungstour bringe ich noch in Erfahrung, dass es den FILEminimizer auch in einer Compact Edition gibt, die direkt von CD oder USB-Stick läuft. Mobile Optimierung sozusagen ;-).

Als nächstes folgt der Funktionscheck. Der Hersteller verkündet auf seiner Website, dass die Größe einer 50 MB großen Office-Datei mit dem FILEminimizer auf 1 MB reduziert werden kann. Auf den ersten Blick eine wagemutige Behauptung, die erst noch bewiesen werden will. Ich fange allerdings etwas kleiner an und nehme mir erst einmal eine PowerPoint-Datei moderater Größe von meiner Festplatte her. Bei Standard-Komprimierung werden 3,2 MB so auf 3,02 MB verkleinert, was einer Optimierungsrate von 5,5 % entspricht. Bei starker Komprimierung steigt diese Rate immerhin auf 20 % an und die Größe der optimierten Datei beträgt nun 2,56 MB. Naja, das geht aber noch besser…

Nach weiteren Tests, bei denen ich ein bisschen mit unterschiedlichen Office-Formaten und Dateigrößen herumspiele geht es dann an die finale Bewährungsprobe: Ich bastele mir eine 66,63 MB große Word-Datei zusammen und schicke diese bei Standard-Komprimierung durch den Optimierer. Das Ergebnis überzeugt: 94,1 % Optimierungsrate bei einer Ausgabegröße von 3,88 MB. Nicht übel, muss ich sagen! Bei starker Komprimierung kommt die Datei sogar auf 1,36 MB (97,9 %) heraus. Damit ist klar, dass der FILEminimizer absolut hält, was er verspricht :-). Der Qualitätsverlust liegt dabei zudem in vollkommen akzeptablen Grenzen.

Der einzige Wehrmutstropfen bei diesem hilfreichen Programm ist ein Problem mit OpenOffice-Dokumenten, die in Microsoft-Office-Formaten gespeichert wurden. Bei diesen bekam ich nämlich regelmäßig - entgegen den Versprechen des Herstellers - die Fehlermeldung “0.0 is not a valid floating point value” ausgespuckt. Von Optimierung oder einer Ausgabedatei war nicht viel zu sehen. Das ist ein wenig schade, lässt sich aber sicherlich in kommenden Versionen beheben.

Alles in allem ist der balesio FILEminimizer ein exzellentes Optimierungstool mit einer beeindruckenden Komprimierungsrate und einem Qualitätsverlust, der sich in absolut ansehnlichen Grenzen hält. Ein kleiner Kritikpunkt ist, wie oben angesprochen, die Problematik bei der Arbeit mit OpenOffice (zumindest bei unserer Testversion). Das Programm gibt es als Testversion mit 12 freien Dateioptimierungen auf der Website von Balesio und ist für 34,95 € käuflich zu erwerben.

Gesamtwertung:
Benutzerfreundlichkeit: sehr gut
Optik: gut
Aktualität: sehr gut
Funktionalität: befriedigend
Preis-Leistungs-Verhältnis: gut

Verfasst von max

14. Juli 2009 um 9:59

WinZip Pro 12

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winzippro12.jpgWinZip Pro 12 bietet im Gegensatz zu seinen Vorgängern und der Standardversion eine vielzahl an zusätzlichen Tools und Funktionen. So werden Fotos im JPEG-Format nun mit einer Rate von bis zu 25 % verlustfrei komprimiert. Zudem können diese direkt von der Kamera importiert und in WinZip angezeigt und bearbeitet werden. Auch wird zusätzlich das Lesen un Extrahieren von Archiven im 7Z-Format sowie von ISO- und IMG-Datenträgerimages unterstützt.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Nach der erfolgreichen Installation habe ich die Wahl zwischen einem Start mit der Classic-Oberfläche oder dem WinZip-Assistenten, zwischen denen später auch wieder gewechselt werden kann. Als “blutiger Anfänger” (naja, ich tu für den Test jedenfalls mal so) entscheide ich mich zunächst für den Assistenten ;-).
Dieser bietet mir zunächst mittels vier möglichen Aktionen an, ein Archiv zu extrahieren oder zu installieren, ein Archiv zu aktualisieren, ein neues Archiv zu erstellen oder wichtige Dokumente, E-Mails, etc. zu komprimieren. Nach der Auswahl und einem Klick auf “Weiter” werden ebendiese Aktionen schnörkellos auf einer sehr intuitiv zu handhabenden Benutzeroberfläche ausgeführt. Bei der Komprimierung von Dokumenten hat man dabei auch z. B. die Möglichkeit zwischen vorgegebenen Aktionen wie Eigene Dateien komprimieren oder Eigene E-Mails komprimieren zu wählen. Nachdem ich ein bisschen mit einigen Archiven herumgespielt habe und feststelle, dass alles vollkommen reibungslos funktioniert, fühle ich mich bereit für die Classic-Oberfläche :-).

Auf dieser sind neben allen Funktionen, die auch der WinZip-Assistent bietet, viele weitere Tools für spezielle Funktionen und Finetuning verfügbar. Auf einige (bzw. die wichtigsten) davon will ich im Folgenden eingehen. Zunächst einmal gibt es da die Aktion Von Kamera hinzufügen, mit der es - wie schon in der Einleitung angesprochen - möglich ist, Bilder direkt von einer Digitalkamera zu importieren. Danach kann man diese z. B. in ein selbstextrahierendes Archiv packen, für das ein Empfänger kein gesondertes Programm zum Entpacken benötigt. Die volle Funktionalität für selbstextrahierende Archive (Verschlüsselung etc.) ist allerdings nur mit dem beiliegenden WinZip Self Extractor verfügbar. Erstellt man für die importierten Bilder nur ein “normales” Archiv, so bietet WinZip die Möglichkeit, dieses zu splitten und so auf mehrere Datenträger zu verteilen. Auch kann das Archiv verschlüsselt werden, wobei dem User hier hifreiche Infos zu den verwendeten Methoden bereitgestellt werden. Unerfahrene werden mit dem “Advanced Encryption Standard” o. ä. nämlich nicht viel anfangen können. Nach der erfolgreichen Erstellung von Archiven kann deren Integrität geprüft werden, um sicher zu gehen, dass keine Probleme oder Fehler auftreten.

Die Pro-Version von WinZip enthält einige Leistungsmerkmale, die in der Standardversion nicht vorhanden sind. Darunter fallen u. a. die Funktion Von Kamera hinzufügen und die damit verbundene interne Bildvorschau und -bearbeitung. Allgemein ist der ganze WinZip-Kameraassistent, mit dem Fotos direkt von einer Kamera komprimiert werden können, ein Leistungsmerkmal der Pro-Version. Für dieses ist es überdies notwendig, dass die verwendete Kamera die Windows Image Acquisition Technology unterstützt. Auch die Möglichkeit, Archive direkt auf eine CD/DVD zu brennen oder auf einen FTP-Server zu laden, sind nur in der Pro-Version verfügbar. Gleiches gilt für das Erstellen, Ausführen und Bearbeiten von Aufträgen, sowie die vorkonfigurierten WinZip-Aufträge (”Eigene Dateien komrimieren” etc., siehe oben). Aufträge dienen dazu, regelmäßige Datensicherung, -archivierung und ähnliche Aufgaben automatisch von WInZip durchführen zu lassen.

Noch kurz eingehen will ich auf die sehr spezielle Funktionalität, dass WinZip es ermöglicht, Dateien im UUencode-Format zu erstellen. Hierbei werden binäre Daten in ASCII-Zeichenketten umgewandelt, da dies für die Übertragung mittels gewisser Internetprotokolle benötigt wird. Neben UUencode kann WinZip Pro 12 auch Daten in den Formaten XXencode, BinHex und MIME öffnen und extrahieren.

Alles in allem ist WinZip Pro 12 ein Programm, das sehr viel mehr kann, als in ein einzelnes Review passt ;-). Die Benutzerführung ist äußerst intuitiv und komfortabel und alle Vorgänge werden einwandfrei ausgeführt. Alle grundlegenden Funktionen sind zudem als Explorer-Erweiterungen im Kontext-Menü verfügbar. Abgerundet wird das ganze durch ein hervorragendes Handbuch mit detaillierten Anweisungen und vielen Tipps und Tricks. WinZip Pro 12 benötigt Windows 2000/XP/Vista und ist ab 35,50 € erhältlich.

Gesamtwertung:
Benutzerfreundlichkeit: sehr gut
Optik: gut
Aktualität: sehr gut
Funktionalität: sehr gut
Preis-Leistungs-Verhältnis: gut

Verfasst von max

7. Juli 2009 um 11:27

Globell NXPowerLite 4

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nxpowerlite_screen.pngNXPowerLite 4 verspricht eine Optimierung von Microsoft-Office-Dateien um bis zu 98% ohne Qualitätsverlust. Das hört sich natürlich sehr interessant an und ist Grund genug, das Programm einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Voraussetzungen zum erfolgreichen Betrieb von NXPowerLite sind Microsoft Windows und Office jeweils mindestens in der Version 2000. Aufgrunddessen ist die Optimierung von Word-, Excel- und PowerPoint-, aber auch JPEG-Dateien möglich. Nach der erfolgreichen Installation begutachte ich die sehr übersichtliche Benutzeroberfläche. Im oberen Teil können Dateien und Ordner hinzugefügt werden, die dann nach der Auswahl der Einstellungen im unteren Teil optimiert werden sollen. Vorgegebene Optimierungsprofile sind Bildschirm, Drucken und Mobiles Gerät, wobei die Namen natürlich für sich sprechen. Darüber hinaus kann man aber auch benutzerdefinierte Profile erstellen, wobei hier die Ausgabegröße, für die optimiert werden soll (z. B. 1024×768 oder 480×480) und die JPEG-Qualität (von 1 bis 9) besonders ausschlaggebend sind.

Ich bastele mir einige Office-Dokumente zum Testen zusammen, wobei ich massenweise Bilder, Diagramme und Animationen verwende, um die Dateigröße nach Möglichkeit in den Megabyte-Bereich zu treiben. Danach spiele ich ein bisschen an den Einstellungen herum und optimiere munter drauf los.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Die Erkenntnis nach meinem ersten Test ist, dass von den vorgegebenen Einstellungen “Mobiles Gerät” das beste Ergebnis erzielt (25 %); danach kommt “Bildschirm” (10 %) und schließlich “Drucken” (8 %). Das sind leider noch nicht ganz die versprochenen 98 %, aber das kann ja noch werden… Also drehe ich an den benutzerdefinierten Einstellungen herum und optimiere für ein mobiles Gerät bei schlechtester JPEG-Qualität. Hier bekomme ich immerhin einen Optimierungsgrad von 29 %. Viel mehr geht für mein Test-Dokument allerdings nicht. Und die Qualität sieht bei JPEG-Qualität 1 auch eher grausig aus. (Zum Vergleich will ich noch erwähnen, dass dieselbe Datei gezippt nur eine Kompressionsrate von 5 % erreicht hat)

Nach einigen weiteren Tests kann ich als mein bestes Ergebnis schließlich einen Optimierungsgrad von 59 % für mobile Geräte bei einer randvoll gestopften PowerPoint-Präsentation vorweisen. Das ist wirklich kein schlechtes Ergebnis und dass ich die 98 % nicht erreichen konnte, mag natürlich an der Struktur meiner auf die Schnelle zusammengestellten Testdokumente liegen. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Optimierungsgrad steigt, je kleiner man die Ausgabegröße und die JPEG-Qualität wählt. Die vorgegebenen Profile wählen eine mittlere JPEG-Qualität, womit sich ein gewisser Qualitätsverlust nicht vollkommen verstecken lässt, der aber keinesfalls gravierend ist.
Weiterhin ist NXPowerLite nach der Installation als Add-In bei Microsoft Office verfügbar, womit sich Dokumente “on-the-fly” optimieren lassen. Benutzt man Lotus Notes, Outlook oder Windows Mail, so besteht ebenfalls die Möglichkeit, Anhänge automatisch beim Versenden optimieren zu lassen. Zu guter Letzt ist noch erwähnenswert, dass man auch ganze Verzeichnisse auf einmal optimieren kann. So lässt sich der Speicherplatzbedarf eines ganzen Fotoalbums mit 200 JPEGs mit nur wenigen Klicks erheblich verringern.

Zusammengefasst ist NXPowerLite ein ungemein nützliches Tool, vor allem für Nutzer, die mit vielen und großen Office-Dokumenten arbeiten (oder arbeiten müssen ;-)). Auch die automatische Optimierung von E-Mail-Anhängen und Verzeichnissen spart unter Umständen äußert viel Zeit und Speicherplatz. Das Programm ist als Testversion auf der Website von Globell verfügbar und für 39,99 € käuflich zu erwerben.

Gesamtwertung:
Benutzerfreundlichkeit: gut
Optik: sehr gut
Aktualität: sehr gut
Funktionalität: gut
Preis-Leistungs-Verhältnis: gut

Verfasst von max

25. Juni 2009 um 12:19

1-abc.net Registry Washer 3

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registry_washer_3_large.jpgJeder Windows-Nutzer kennt das Problem: je länger die letzte Windows-Installation zurückliegt und je mehr Programme man in der Zwischenzeit installiert hatte, desto langsamer wird der PC. Das liegt unter anderem daran, dass viele unnötige oder veraltete Einträge in der Registrierungsdatenbank (der berühmten Registry) nicht automatisch entfernt werden und somit beim Hochfahren ausgelesen werden müssen. Der Registry Washer 3 von 1-abc.net verspricht Abhilfe. Er soll unnötige Einträge auffinden und entfernen und verspricht so, das System schnell und sauber zu halten. Ein nützliches Tool, das es verdient hat, einmal von uns unter die Lupe genommen zu werden.

Auf der Website von 1-abc.net lade ich mir die für 10 Tage voll funktionsfähige Testversion des Registry Washer 3 herunter. Die Datei hat eine angenehme Größe von nur ca. 300 KB. Somit ist der Download schnell erledigt. Auch die Installation läuft entsprechend flott und reibungslos ab, sodass mein neues Aufräumprogramm schon nach wenigen Minuten einsatzbereit ist. Nach dem Start begrüßt mich ein nettes Willkommensfenster, bei dem zunächst nur zwei Buttons ins Auge fallen: Optionen und Suche starten. Ich wähle die Optionen und sehe, dass ich hier sowohl auswählen kann, in welchen Abständen das Programm automatisch aufräumen soll, als auch, nach welchen Einträgen in der Registry denn überhaupt gesucht wird. Während “letzte Excel-Dateien” und “Internetadressen” noch sehr intuitiv ist, weiß ich nicht so recht, was ich mit “RunMRU” anfangen soll und ziehe die Hilfe-Datei zu Rate, die schön erklärt, was sich hinter den Begriffen verbirgt.

Als nächstes Beginne ich eine Suche. Der Washer durchforstet meine Registry und präsentiert mir dann - in Registerkarten nach den Begriffen aus dem Optionen gegliedert - was er gefunden hat. 206 Schlüssel, die gelöscht werden können, sind es insgesamt. Mittels der Häkchen vor den Einträgen kann man bestimmen, was denn nun tatsächlich gelöscht und was doch lieber beibehalten werden soll. Markiert man einen Eintrag und klickt auf “Mehr Informationen zum Schlüssel”, so erhält man leider nicht viel mehr Infos, sondern lediglich die genaue Position des Schlüssels im Registry-Baum. Von daher entferne ich doch lieber die Häkchen vor den Einträgen bei “Shared DLLs”, da sich diese verdächtig nach Programmen anhören, die ich noch aktiv benutze.

Zum Testen lasse ich nur die Häkchen vor 5 Einträgen bei den Internetadressen stehen und klicke auf “Einträge löschen!”. Der Registry Washer erzählt mir nun, dass 206 Einträge erfolgreich gelöscht wurden. Hm, das hatte ich mir anders gedacht. Ich lasse noch einmal die Suche laufen und habe noch meine 201 Einträge, die nicht gelöscht werden sollen. Nur eine kleine Fehlinformation also ;-). Als nächstes führe ich die eingebaute Backupfunktion aus und starte erneut die Suche. Danach hab ich alle meine 206 Einträge wieder.

Der Registry Washer von 1-abc.net ist insgesamt ein durchaus nützliches und benutzerfreundliches Tool, das man nach Ablauf der Testphase für den ebenfalls durchaus vernünftigen Preis von 14,99 € als Vollversion erwerben kann.

Gesamtwertung:
Benutzerfreundlichkeit: gut
Optik: gut
Aktualität: gut
Funktionalität: sehr gut
Preis-Leistungs-Verhältnis: befriedigend

Verfasst von max

10. Juni 2009 um 12:00